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Schulgeld und Förderung

Schulgeld

Die monatliche Schulgebühr, bei Verrechnung des Schulgeldersatzes, beträgt derzeit 414,00 Euro. Es kommen keine Zusatzkosten auf Sie zu, das heißt, sämtliche Unterrichtsmaterialien, spezielle Fachbücher, Kosten für Exkursionen, gezielte Fortbildungen sowie Prüfungsgebühren sind in diesem Preis enthalten.

Die Kosten werden gleichmäßig auf nur 35 Monatsraten über drei Jahre aufgeteilt.

Schüler, die anderweitig (z.B. Berufsförderungsdienst (BFD), eine Berufsgenossenschaft, die Agentur für Arbeit usw.) gefördert werden, können die individuellen Schulkosten gerne bei uns erfragen.

Förderung

Gemäß Art. 47 Abs. 3 bis 5 BaySchFG erhalten die Schüler/-innen von Berufsfachschulen, denen das Schulgeld nicht im Rahmen einer anderweitigen öffentlichen Förderung (außer BAföG) ersetzt wird, sog. Schulgeldersatz.

Der Schulgeldersatz für Schüler der Berufsfachschule für Physiotherapie beträgt aktuell EUR 102,50 pro Schüler/Monat (außer August).
Die Beantragung des Schulgeldersatzes übernimmt die Schule bei Ausbildungsbeginn für Sie. Damit betragen die tatsächlichen Ausbildungsgebühren monatlich EUR 414,00 für Selbstzahler.

Wenn Sie die individuellen Voraussetzungen erfüllen, kann bei Vollzeitlehrgängen eine Förderung nach Bestimmungen des SGB III bzw. SGB IX durch einen Kostenträger (Deutscher Rentenversicherungsverband, Bundesagentur für Arbeit) möglich sein.
Bitte wenden Sie sich an Ihren zuständigen Sozialversicherungsträger oder das zuständige Amt für Ausbildungsförderung.

Ausbildungsförderung wird auch im Einzelfall durch die Bundeswehr für Zeitsoldaten gewährt.

NEU: Es gibt gute Neuigkeiten bei den finanziellen Hilfen durch BAföG. Schauen Sie doch mal auf der Seite
www.bafoeg-aktuell.de vorbei.

Bildungskredit

Durch das Bildungskreditprogramm wird ein zeitlich befristeter, zinsgünstiger Kredit zur Unterstützung von Studierenden sowie Schülern in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen angeboten, der neben oder zusätzlich zu Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) als weitere Möglichkeit der Ausbildungsfinanzierung zur Verfügung steht. Der Bildungskredit dient bei nicht nach dem BAföG geförderten Auszubildenden der Sicherung und Beschleunigung der Ausbildung, bei BAföG-geförderten Auszubildenden der Finanzierung von außergewöhnlichem, nicht durch das BAföG erfasstem Aufwand, wie z.B. besonderen Materialien, Exkursionen oder Schulgebühren. Für Studierende und Schüler, die häufig keine Sicherheiten stellen können, wird hierdurch ein Angebot geschaffen, dass auf dem Kapitalmarkt nicht verfügbar ist. Einkommen und Vermögen des Auszubildenden oder seiner Eltern spielen keine Rolle. Ein Rechtsanspruch auf den Bildungskredit besteht nicht.

Der Bildungskredit wird schriftlich beim Bundesverwaltungsamt in 50728 Köln (Bildungskredit-Hotline: 01888/358-4492) beantragt oder per Internet unter www.bildungskredit.de. Das Bundesverwaltungsamt erteilt bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen einen Bewilligungsbescheid, der berechtigt, einen Kreditvertrag mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abzuschließen. Siehe auch die Internetadresse www.kfw.de.

Stiftungen

Stiftungen spielen vor allem für die Studienförderung eine immer wichtigere Rolle. Den umfassendsten Überblick über die deutsche Stiftungslandschaft bietet die Internetseite des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
www.stiftungsindex.de. Sie enthält eine Fülle von Links zu stiftungseigenen und stiftungsbezogenen Homepages sowie eine Online-Suchmaschine.